Wahl-O-Mat zur Bundestagswahl
Heute ist der Wahl-O-Mat zur Bundestagswahl gestartet. Worum es geht und wie das Ganze funktioniert, hatte ich hier schon einmal versucht zu erklären.
Heute ist der Wahl-O-Mat zur Bundestagswahl gestartet. Worum es geht und wie das Ganze funktioniert, hatte ich hier schon einmal versucht zu erklären.
Bei Sabine wurde ich gerade daran erinnert, dass ich hinsichtlich der Europawahl in einer Woche auch noch auf den Wahl-O-Mat hinweisen wollte. Bei dem von der Bundeszentrale für politische Bildung erstellten Tool kann man anhand verschiedener Thesen (insgesamt 38) überprüfen welche Partei mit ihren Standpunkten am nächsten an seinen eigenen liegt. Insgesamt sind 29 der 32 zur Wahl zugelassen Parteien vertreten, von denen man dann am Ende acht auswählen kann und eine Rangliste der Übereinstimmungen angezeigt bekommt. Für die Generierung der Rangliste kann man auch noch verschiedene Themen – je nach persönlicher Relevanz – doppelt gewichten. Wer meinen Erklärungsversuch nicht verstanden hat, hört sich am besten ein Interview mit dem Projektleiter Stephan Trinius auf Deutschlandradio Kultur an oder schaut sich die Screenshots an:
Start:
These:
Thesengewichtung:
Parteienauswahl:
Resultat (kommt heraus wenn man immer abwechselnd “Stimme zu” / “Stimme nicht zu” wählt
):
Das ist die Message eines Spots, bei dem zahlreiche (nicht nur in den USA) ziemlich bekannte Leute mitgewirkt haben. Regie geführt hat Steven Spielberg und er wurde natürlich für die Präsidentschaftswahlen in den USA am kommenden Dienstag produziert.
Eigentlich ist es ja traurig, dass man überhaupt noch jemanden zum wählen motivieren muss. Der Spot ist aber trotzdem gut und ich habe mich gefreut drei Schauspieler aus zwei meiner Lieblingsserien zu sehen
gefunden bei spreeblick.de