Globus antwortet noch einmal bzgl. “Wie gehen deutsche Supermärkte mit Verbesserungsvorschlägen um?”
Hier steht um was es geht.
Nach sage und schreibe 72 Tagen hat sich Globus nach der ersten Mail noch einmal bei mir gemeldet und ihr Versprechen, sich mit mir in Verbindung zu setzen, doch wahrgemacht:
Sehr geehrter Herr Krauß,
bitte entschuldigen Sie die verspätete Antwort.
Ihre Anregung aus Neuseeland, in den Globus SB-Warenhäusern Monitore an den Kassen einzusetzen, ist bei uns auf großes Interesse gestoßen und heute möchten wir Sie über das Ergebnis informieren.
Unsere derzeitige Kassensoftware ist für den Einsatz von Monitoren technisch nicht ausgestattet. Die Umstellung auf eine neue Kassensoftware erfolgt erst in den nächsten Jahren, da dies mit hohen Investitionen verbunden ist. Wenn die neue Software eingesetzt wird, werden wir Ihren Vorschlag nochmals prüfen.
Sehr geehrter Herr Krauß, wir freuen uns, wenn wir Kundenanregungen erhalten - nur so können wir uns verbessern.
In den nächsten Tagen senden wir Ihnen auf dem Postweg ein kleines Dankeschön.
Leider lässt sich mein Vorschlag also (noch) nicht realisieren, trotzdem stufe ich die Mail aber als zufriedenstellend ein, da sie mir erklären warum nicht (zu teuer halt). Schade nur, dass die Bearbeitung über zwei Monate in Anspruch genommen hat. Braucht man echt solange, um festzustellen, dass man kein Geld hat?
Das Dankeschön, das am Tag darauf bei mir ankam, sieht übrigens so aus, vielen Dank!

Warum der Gutschein auf 15.10.2007 datiert ist, weiß ich auch nicht, ist ja aber auch eigentlich egal.
