Bilder sagen mehr als tausend Worte
Kleines Experiment:
1) Folgende Aussagen lesen:
„Nervig ist auch, dass Internetfreaks sich in einer selbst angedichteten Herrlichkeit als mediale Avantgarde des 21. Jahrhunderts aufspielen und auf die traditionellen Medien herabschauen – ungefähr wie der Floh auf den Hund. Auch der holt sich seinen Content durch Saugen.“
„Bizarr wirkt auch die Begeisterung für das vielstimmige Internet als kraftvolle Quelle demokratischer Lebendigkeit, wie sie von Bloggern zur Schau gestellt wird, bei denen es zu einer Festanstellung leider nicht gereicht hat.“
„Der Blogger bleibt der arbeitsweltliche Asoziale, mit dem draußen keiner spielen wollte.“
2) Sich überlegen, wer sowas schreiben könnte.
3) Dieses Bild anschauen.
4) Und schon wird einem alles klar oder? Bilder sagen manchmal eben wirklich mehr als tausend Worte es könnten.
via Tivoli-Blog und Robert
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03. November 2008 , 17:40h
Am meisten hat mich überrascht, daß der Mann ein Jahr jünger als ich ist, aber der hat wahrscheinlich bereits als Aktentasche tragender Gymnasiast um Äonen älter gedacht beziehungsweise gerade eben nicht gedacht…
04. November 2008 , 16:53h
Hallo,
wäre ich Trappatoni würde ich fragen: Was erlauben Wagner! Wäre ich ein bekannter Fussballspieler würde ich ihm einen Finger zeigen, ich bin aber ein Blogger, von daher schreibe ich darüber…
In meinem privaten Blog habe ich dann auch mal öffentlich Stellung zu Richard Wagner´s Ergüsse genommen und einen öffentlichen Brief gebloggt.
http://www.jens-stratmann.de/wp-trackback.php?p=325
Gruß,
Jens
05. November 2008 , 15:59h
@Dorin: Ja, sowas ähnliches habe ich auch gedacht
@Jens: Wirklich guter Brief, halte mich mal über eventuelle Antworten auf dem Laufenden