Pfannkuchen auf Ko Tao

So, ich hab dann mal angefangen meine fast 3000 Urlaubsbilder zu sortieren und wie versprochen will ich dann noch ein paar Sachen bloggen. Als erstes ist mir ein Video unterkommen, das wir in der Halbzeitpause des EM-Spiels Portugal – Deutschland gemacht haben als wir uns mal schnell einen Pfannkuchen (man könnte es wohl auch Crêpe nennen) zur Stärkung gekauft haben 😉 War echt ne gute Halbzeitunterhaltung, besser als der Quatsch, den man heutzutage so im Stadion über sich ergehen lassen muss. Und das um 3.00 Uhr Ortszeit 😉

wieder daheim

Kurz vor 22 Uhr am Donnerstag waren wir dann wieder in Deutschland. Das sind knapp 16h später als geplant. Aber wir waren froh, überhaupt angekommen zu sein, nachdem Qantas kurz zuvor binnen weniger Wochen dreimal notlanden musste. Der Grund für unser Verspätung war dann auch wieder ein „komplexes mechanisches Problem“. Mehr erfuhren wir aber vor Ort nicht, nur dass wir über Nacht in ein Hotel einquartiert werden um dann am nächsten Morgen weiterzufliegen. Hier habe ich aber gerade den Grund für die Verschiebung gefunden:

Am Mittwoch hatte bereits eine Qantas Boeing 767 bei der Landung auf dem Flughafen von Sydney Hydraulikflüssigkeit verloren. Daraufhin musste der Pilot die Maschine statt mit den Vorderreifen mit dem Steuerruder bremsen.

Im Nachhinein war das alles aber gar nicht so schlimm. Das Hotel war ziemlich geil, unser Zimmer riesig und das Buffet ein Traum. Ich glaub ich hab mir 10 mal Nachschub geholt und konnte nachher kaum noch laufen, aber Qantas hat’s ja bezahlt 😉

Nach Hause telefonieren konnte man auch noch und ein Frühstück am Flughafen gab’s natürlich auch, sodass wir relativ ausgeruht auf die beiden letzten Flüge nach Singapur (7,5h) und Frankfurt (12,5h) gehen konnten.

Abschließend noch Danke an alle (vor allem Lisa, Sarah, Laura, Volker, Willems, PB, Markus und Jens) die mich während der 9 Wochen nicht vergessen und mir fleißig geschrieben und mich mit Neuigkeiten aus der Heimat versorgt haben. Ein ganz besonderer Dank geht an meine Eltern, die es mir durch ihre finanzielle Unterstützung während meines Studiums überhaupt es ermöglicht haben, soviel Geld anzusparen um diese Reise machen zu können.

Ich werde bestimmt in nächster Zeit noch ein paar Bilder hochladen, die ich beim Sortieren finden werde und euch bislang vorenthalten habe. Besucht also weiter fleißig mein Blog! 😉

Neuseeland: Südinsel 3

Nach dem Franz Josef Glacier sind wir wie geplant weiter zum Fox Glacier gefahren, der so aussieht:

Um das Bild zu machen, mussten wir zuerst mal knapp 1000 Höhenmeter hinter uns bringen. Haben das in ca. 3,5h Stunden geschafft, war aber echt ziemlich anstrengend.

Als Entschädigung hatte man dann aber echt ein paar nette Aussichten:

und abends „ein paar“ Bier zur Belohnung 😉

Anschließend wollten wir dann eigentlich weiter nach Queenstown zum Skifahren. Das hat dann aber doch nicht geklappt, weil ein Bekannter Schuhs, der uns eigentlich hätte mit Ausrüstung ausstatten sollen, dort gar nicht mehr vor Ort war. Haben uns dann entschieden wegen unsicherer Wetterprognosen (Regen, starker Schneefall) gleich weiter ins Fjordland, genauer nach Milford Sound zu fahren. Hier kurz unsere gefahrene Route seit Franz Josef Glacier bis dahin zur Orientierung:

Größere Kartenansicht

Dort soll der schönste Wandertrack der Welt sein. Leider konnten wir das weder veri- noch falsifizieren, da er zu dieser Jahreszeit gesperrt ist. Immerhin konnten wir aber eine Fjordlandrundfahrt machen. Ein paar Eindrücke davon:

Als Ersatz für den Milford Track sind wir dann den Routeburn Track angegangen, der auch zu einem der schönsten der Welt gehören soll. Eine Mehrtagestour war aber wegen des Wetter auch hier nicht drin.

Nachdem wir dann im Fjordland auch noch ein paar kleinere Tracks gewandert waren, gings dann drei Tage später weiter in den Süden. Wo wir die Southern Scenic Route gefahren sind. Unsere Hoffnung, Pinguine, Seelöwen und andere Tiere in freier Wildbahn zu sehen, erfüllte sich aber leider nicht und wir mussten uns auf landschaftliche Reize beschränken. Unter anderem waren wir aber am südlichsten Punkt auf neuseeländischem Festland:

Ansonsten haben wir noch ein bisschen die Landschaft genossen. Mein Lieblingsausblick war dieser (leider ohne die dort wohl ab und an anzutreffenden Seelöwen):

Das war’s dann aber auch mit Landschaft und nur selten vorkommende Zivilisation. Es ging dann recht zielstrebig Richtung Christchurch. Unterwegs haben wir dann noch so Späße wie die steilste Straße der Welt (laut Guiness Buch der Rekorde) in Dunedin mitgenommen:

Am Dienstag kamen wir dann in Christchurch an von wo aus dann am Mittwoch unser Heimflug anstand. Vorher mussten wir nur noch „schnell“ unser Auto putzen und unseren Biervorrat vernichten. Ein Bild gibt’s aber nur vom erstgenannten 😉

Okay okay, von mir aus dann auch noch vom letztgenannten:

Irgendwie muss man ja einen gelungen Urlaub feiern!

Hier noch der letzte Abschnitt unserer Route:
Größere Kartenansicht

Neuseeland: Südinsel 2 – Bilder

So, hier dann mal noch die versprochenen Bilder:

Fährfahrt zur Südinsel:

Abel Tasman National Park:

Abmarsch

Impressionen und so

Buller George

Längste Hängebrücke Neuseelands

Überbleibsel aus der Goldgräberzeit

Westküste

irgendwo unterwegs

Internetbus

Franz Josef Glacier

Neuseeland: Südinsel

So, mal wieder ein kleines Lebenszeichen. Sind jetzt auf der Suedinsel angekommen und haben dort am Montag und Dienstag zuerst den Abel Tasman National Park bewandert, was ziemlich beeindruckend war. Leider kann ich gerade keine Bilder hochladen, aber vielleicht klappts in den naechsten Tagen mal. Danach sind wir den Coastal Track an der Westkueste gefahren was auch ziemlich imponierend war. Seit gestern sind wir nun am Franz Josef Gletscher. Leider ist der beste Wanderweg dort gesperrt weshalb wir mit kuerzeren Vorlieb nehmen mussten, was aber aber auch in Ordnung war zumal wir gleich noch 25km weiter suedlich zum Fox Gletscher fahren und hoffen dort noch naeher an den Gletscher wandern zu koennen. Ein ganz interessantes Erlebnis war heute im arschkalten Gletscherbach zu baden. War kein Spass, aber musste mal wieder sein, ich konnte mich schon selbst nicht mehr riechen 😉

Der Plan sieht vor, dort morgen und Sonntagmorgen zu verbringen und dann weiter nach Queenstown zu fahren um dort am Montag skifahren zu gehen. Ob das alles so klappt ist natuerlich eine andere Frage.

Bilder gibts dann wie gesagt erst demnaechst, dafuer hier aber mal noch ein Grafik von der Route, die wir bislang auf der Suedinsel gefahren sind:

 
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