Neuseeland: Nordinsel

So, nachdem wir heute doch nicht auf die Suedinsel fahren konnten weil der Faehrbetrieb im Moment stark reduziert ist, kann ich doch noch ein wenig schreiben.

Also, wie schon geschrieben haben wir am Dienstag unseren Bus abgeholt. Der sieht so aus:

Die Vorhaenge schimmeln ein bisschen aber ansonsten ist nichts auszusetzen, erst recht nicht fuer 10 Euro am Tag. Geschlafen haben wir bis jetzt auch immer gut, kalt war uns auch noch nicht, aber deswegen haben wir uns ja auch die teuren Schlafsaecke geleistet.

Nachdem wir am Dienstag noch ein paar Einkaeufe gemacht haben und Schuh sich so langsam ans Linksfahren gewoehnt hatte (er hatte den Muenzwurfentscheid verloren und musste als erstes fahren :-)) ging’s dann zum ca. 20km von Auckland entfernten Bethel’s Beach wo wir die bislang hoechsten Wellen unseres Urlaubs und auch zum ersten mal den Pazifik in voller Pracht gesehen haben. Der Strand besteht zum groessten Teil aus Eisenablagerungen (halt als feiner Sand). War ziemlich beeindruckend wie man vielleicht auf den Bildern erahnen kann:

Am Mittwoch war ich dann dran mit fahren was auch eigentlich ganz gut geklappt hat. Es ging ca. 300km weiter suedlich nach Rotorua


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Dort gab es ziemlich viele Thermalquellen, die wir uns am naechsten Tag bei endlich strahlendem Sonnenschein (die Tage vorher waren doch recht verregnet und stuermig) angeschaut haben. Neben dem Geysir, der ca. 2-3 pro Stunde ausbricht, war die Fuehrung mit einer Maori (Ureinwohner Neuseelands) am interessantesten. Hier ein paar Bilder:

Danach haben wir noch ein paar weitere Einkaeufe getaetigt und sind dann weiter durchs Auenald Richtung Sueden gefahren. Die Landschaft unterwegs war echt ziemlich beeindruckend und wir haben natuerlich nicht damit gespart anzuhalten und Bilder zu machen 😉

Gestoppt haben wir dann unterwegs mitten im Nirgendwo an einem weiteren Thermalgebiet mit dem originellen Namen „Thermal Wonderland“. Haben dann dort auf dem Parkplatz geschlafen und sind am naechsten Morgen (Freitag war es dann mittlerweile). War im Prinzip das Gleiche wie in Roturua, nur etwas groesser und farbenfroher durch mehrere Mineralien, die dort vorkommen. Auch hier natuerlich wieder ein paar Bilder:

Als naechstes Stand dann die Weiterfahrt Richtung Wanganui an, die groesstenteils durch den gleichnamigen Nationalpark mit ziemlich beeindruckender Landschaft ging:


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Etwas abenteuerlich war dann die abschliessende 67km lange Fahrt am Wanganui River vorbei. Die Strasse war groesstenteils ziemlich kurvenreich und nur selten asphaltiert. Deswegen war dann am Freitag nach 20km auf der Strasse auch (wofuer wir ueber ne Stunde gebraucht haben) in Pipiriki (so hiess das wirklich) Schluss.

Von dort aus gings dann am Samstag die Strasse weiter flussabwaerts. Dummerweise war meine Kamera ueber Nacht eingefroren weswegen es davon ausnahmsweise mal keine Bilder gibt. Der ein oder andere duerfte aber bildermaessig bestimmt mittlerweile eh schon genug haben (Lisa, du nicht oder?) 😉

Ansonsten gibt es eigentlich nicht mehr viel zu berichten. Sind dann gestern bis nach Wellington durchgefahren, wo wir Mitten in der Stadt durch Zufall eine Dusche gefunden haben, die wir dann heute morgen gleich nach Oeffnung auch mal gleich genutzt haben (gutes Gefuehl nach knapp einer Woche mal wieder zu duschen ;-)). Das Wetter hier ist ziemlich beschissen, es regnet den ganzen Tag und windig ist es hier wohl eh immer. Die Nacht auf nem Aussichtspunkt war auch ziemlich interessant, man hat quasi die Natur gespuert ;-).

Wie schon gestern geschrieben, gehts dann jetzt als naechstes weiter auf die Suedinsel. Unsere Faehre geht dann morgen um 8.00h nach Picton. Haben dafuer 75 Euro inkl. Auto bezahlt was wohl ein ziemliches Schnaeppchen war (Laura, ihr habt damals viel mehr bezahlt oder).

Wann ich mich wieder melden kann, weiss ich nicht. Aber wer wirklich wissen will wie’s mir geht, kann ja mal ne SMS schreiben. Allerdings kommt es nicht selten vor, dass ich kein Netz habe, also nicht sauer sein wenn ich nicht gleich antworte.

Lebenszeichen

Ganz kurz: Ich lebe noch! 😉 Sind seit Dienstag mit dem Bus unterwegs und heute in Wellington angekommen von wo aus wir morgen mit der Faehre auf die Suedinsel fahren werden. Mit Internet siehts unterwegs im Auenland nicht so gut aus und jetzt ist auch gerade nicht mehr viel Zeit. Ich melde mich dann vielleicht mal naechste Woche irgendwann mit ein paar mehr Reiseeindruecken und Bildern.

Auckland

Am Samstag sind wir dann wie bereits erwaehnt von Sydney (Sarah, das ist in Australien :-)) nach Auckland (das ist in Neuseeland) geflogen. Flug hatte zwar Verspaetung und wir kamen erst so gegen halb 12 abends aus dem Flughafen, Shuttle zum Hostel war aber trotzdem kein Problem und auch nicht sonderlich teurer als tagsueber.

Dummerweise hatte ich am Samstag vorm Abflug schon ein paar Magen-Darm-Probleme, die auch bis gestern nicht besser wurden. Ausserdem hatte ich mich gestern recht schwach gefuehlt und leichtes Fieber, was mich dann bewegt hat vorsichtshalber mal zum Arzt zu gehen um einen Malariatest machen zu lassen, da der Krankheitsverlauf da aehnlich sein kann. Der Test war aber zum Glueck negativ und hetue gehts mir auch schon wesentlich besser. Dummerweise mussten wir dann aber den Trip nach Great Barrier Island ausfallen lassen. Werden dafuer aber schon morgen statt Mittwoch den Bus abholen und dann mal losfahren. Wohin genau wissen wir noch nicht aber sind ja noch ein paar Stunden Zeit 🙂 Und als allererstes werden wir dann auch eh mal gut Essen einkaufen gehen, ab jetzt ist dann selbst kochen angesagt :-/

Auckland ist echt ne schoene Stadt, haben zwar wenig Sightseeing gemacht weil wir die meiste Zeit auf Suche nach guten Schlafsaecken und Jacken waren, aber was ich auf der Fahrt vom Flughafen und zum Arzt gesehen habe, laesst mich zum Entschluss kommen, dass es sich hier wohl echt gut leben lassen wuerde. Bilder gibts dann aus Auckland dieses mal keine 😉 Weiss auch noch nicht so genau wann ich mich wieder melden kann udn wie das jetzt generell so laeuft mit Internet usw. weil wir wenn moeglich nicht auf Campingplaetzen uebernachten wollen. Das leisten wir uns nur wenn wir wirklich mal duschen oder waschen muessen. Also nicht so oft 😉

Sydney

Am Dienstagabend gings dann von Singapur aus weiter nach Sydney. Der Flug war dieses mal nicht ganz so angenehm. Geschlafen habe ich kaum, dazu kam dann noch ein einstuendiger Zwischenstopp in Adelaide. Die Plaetze im Flugzeug waren aber ganz gut und das Essen auch, was ja die Hauptsache ist 😉 Der kostenlose Pick-up-Service unseres Hostels hat auch wunderbar funktioniert und wir konnten dann trotz Schlafmangels am ersten Tag noch in die Stadt. Dummerweise ist hier gerade Weltjugendtag, was bedeutet das Tausende, nein Hunderttausende Katholiken die Stadt belagern. An der Oper sah es dann z.B. so aus:

Neben der Oper und nem Stadterkundungspaziergang haben wir an dem Tag auch nichts mehr gemacht. Waren um 19 Uhr (!!!) im Bett und haben erst mal 16 Stunden geschlafen…

Am naechsten Tag kam dann der Papst himself per Boot um dann am Pier irgendwas zu erzaehlen was wir nicht verstanden haben. Die Belagerungssituation in der Stadt hatte sich dadurch nicht gerade entspannt:

Wir haben uns das Spektakel dann zunaechst von der Harbour Bridge

angesehen und spaeter dann noch persoenlich an der Strasse. Ganz witzig ist, dass wir dort 2 min fuer diesen supersupertollen Moment gewartet haben, waehrend die Fans

dort schon Stunden standen 🙂

Neben nem Spaziergang im angrenzenden Kolonialviertel The Rock und nem romantischen Bild
wars das dann auch schon mit unserem Programm an diesem Tag.
Heute haben wir dann den Fernsehturm in Angriff genommen von dem aus man fast die komplette Stadt sehen koennen soll. Allerdings war auch dort alles voll mit Katholiken und wir mussten ziemlich lange anstehen was zur Folge hatte, dass es schon dunkel war als wir oben waren. Die Aussicht war aber trotzdem ganz nett:

Meinem Auge gehts uebrigens wieder besser, wie man auf dem Bild vom Gedraenge am Fernsehturm sehen kann 🙂

Morgen Nachmittag gehts dann weiter nach Auckland wo wir gegen 21:20h Ortszeit (10 Stunden Zeitverschiebung) landen werden. Bis Sonntag werden wir dann dort sein und uns primaer um warme Kleidung und Schlafsaecke kuemmern. Montag und Dienstag wollen wir dann auf Great Barrier Island wandern. Ab Mittwoch mieten wir uns dann einen Camper und fahren damit die letzten 3 Wochen von der Nordinsel auf die Suedinsel. Was wir genau machen, wissen wir noch nicht, aber wer hier liest, wirds mitbekommen 😉

Singapur

Am Sonntagabend sind wir von Kuala Lumpur aus mit dem Nachtzug fuer 7 Euro nach Singapur gefahren. Der Grenzuebertritt war etwas abenteuerlich weil wir nie wussten was zu tun war. Das bekam man naemlich lediglich auf der Toilette mitgeteilt:

Die Ausreise war noch ganz angenehm, man wurde zwar aus dem Schlaf gerissen und stand ueber ne Stunde mit dem Zug sinnlos rum, musste dafuer aber nicht aufstehen und nur kurz seinen Reisepass vorzeigen. Fuer die Einreise nach Singapur mussten wir dann aber samt Gepaeck aus dem Zug und durch ne Grenzkontrolle. Ca. 90min spaeter durften wir dann wieder in Zug und nach einer weiteren Stunde waren wir dann in Singapur am Hauptbahnhof. Dort hat Schuh dann als erste Amtshandlung gleich mal mutwillig meine Kamera demoliert. Anfangs ging gar nichts mehr. Ich hab dann im Verlauf des Tages immerhin hinbekommen, dass man nochmal Bilder machen kann, allerdings recht unkomfortabel. Mittlerweile funktioniert sie aber wieder ganz normal. Lediglich den Akku kann man nicht mehr rausnehmen weswegen wir dann jetzt etwas haeufiger aufladen muessen. Aber ne Neue kaufen waere schlimmer gewesen 😉

Ueber Singapur gibts eigentlich nicht viel zu berichten, was ein Satz unseres Hostelbesitzers sehr gut verdeutlicht: „Wenn ihr in den 70. Stock des Swissotels fahrt, koennt ihr das GANZE Land sehen“. Fand ich irgendwie ziemlich witzig. Allerdings konnten wir das dann nicht machen, weil die noch geschlossen hatten als wir dort waren. Die Stadt ansich ist super sauber, was wohl nicht zuletzt durch „angemessene“ Strafen erreicht wird:

Das Schild steht vor jedem U-Bahneingang. Schuh hat auch gleich mal nach der Ankunft (angeblich in Unwissenheit) getestet was passiert wenn man wirklich was trinkt: Man wird freundlich aber mit Bestimmtheit verwarnt…

Im Prinzip haben wir von Singapur nur den Zoo (inklusive Nachtsafari, was nichts anderes als Zoo bei Nacht war) gesehen und einen Stadtspaziergang gemacht. Viel zu sehen gabs aber auch nicht, am bekanntesten ist wohl noch das Wahrzeichen Singapurs:

Ansonsten besteht die Stadt irgendwie nur aus Shopping Malls (westliches Preisniveau) wo es echt ALLES gab 🙂

Zum Abschluss noch unsere Lieblings-U-Bahnstation:

Kuala Lumpur again

Heute sind wir dann wieder nach Kuala Lumpur gefahren. Wollten zwar eigentlich noch auf ne Insel oder in die Highlands, aber dafuer hat die Zeit nach den 5 Tagen im Dschungel nicht mehr gereicht weil wir ja allerspaetestens am Dienstag (zur Sicherheit eigentlich spaetestens Montag) in Singapur sein muessen. Da wir eh ziemlich fertig sind und uns noch ein bisschen ausruhen wollen und muessen, sind wir dann der Einfachkeit halber nochmal nach Kuala Lumpur. Dort mussten wir auch nicht lange nach Hostel suchen sondern sind nochmal in das vom letztem mal, was ja okay war.

Morgen wollen wir dann mal die Zuege nach Singapur checken. Am liebsten waere uns ein Nachtzug am Sonntagabend. Falls es keinen gibt, werden wir wohl am Sonntagmorgen schon starten. Ausserdem wollen wir hier noch einen Rundtrip mit dem Bus machen. Der faehrt im 30-Minutentakt 20 Stationen an und man kann ein-und aussteigen wo man will. Hoert sich eigentlich ganz gut an, hoffentlich ist es nicht so teuer. Aber eigentlich ist hier nichts wirklich teuer und an Geld kommen wir ja jetzt auch wieder 😉

Taman Negara (National Park)

Heute sind wir aus Taman Negara (malaiisch fuer „National Park“), dem aeltesten Waldgebiet der Erde zurueck gekommen. Wie berichtet sind wir dort am Montag hingefahren. Ausser der Hinfahrt hatten wir auch noch nix gebucht und wollten uns vor Ort nach Trekkingtouren und aehnlichem umschauen. Da wir nicht den Standardtouriquatsch wie Nachtsafari mit dem Jeep, Ureinwohnerdorf oder Wildwasserfahrt machen wollten, kam fuer uns eigentlich nur eine Trekkingtour in Frage. Dabei stellte sich allerdings als nachtteilig heraus, dass jeder nur 60 Euro dabei hatte (damit kann man in Malaysia eigentlich locker 2 Wochen lang leben, inkl. Hostel usw.) und eine 3-Tagestour knapp 55 Euro kostete. Zum Glueck konnten wir dann aushandeln, dass wir nur eine Anzahlung von 50 Euro machen und die Rueckfahrt auch erst nach Ankunft bezahlen muessen. Allerdings blieb uns dann nicht mehr viel zum leben und wir mussten den letzten Tag gestern mit 3 Euro ueber die Runden kommen, was aber dann kein grosses Problem war. Internetnutzung im Dschungel konnten wir uns aber dann nicht leisten 😉

Zur Tour ging es dann am Dienstagmorgen. Insgesamt waren wir 9 Leute inklusive unserem Guide Helmi:

Helmi war echt cool und hat sich nicht nur auf das Standardblablabla „das ist der und der Baum“ beschraenkt sondern auch ein paar lustige Anekdoten und Geschichen zum Besten gegeben.

Am ersten Tag sind wir zuerst mit dem Boot ca. 2 Stunden flussaufwaerts noch tiefer in den Dschungel reingefahren, um dann von dort aus eine ca. 8,5km lange Wanderung zu einer Hoehle zu machen, die  unser Nachtquartier darstellte:

Trotz der ziemlich anstrengenden Wanderung konnten wir dann nur recht schlecht einschlafen. War ziemlich unbequem auf dem unebenenen Boden und undefinierbare Gerauesche von irgendwelchen Tieren machten es dann auch nicht gerade einfacher.

Am naechsten Morgen haben wir dann erstmal gefruehstueckt. So sieht uebrigens ein Dschungeltoaster aus:

Anschliessend sind wir dann zur Nachbarhoehle gewandert wo echt unzaehlige Fledermauese an der Decke hingen, waren echt mindestens 150-200. Hier ein paar davon:

Nach der Hoehle standen dann nochmal 9km Wanderung an. 17km innerhalb von nicht einmal 36 Stunden sind ja ohnehin schon anstrengend. Zusaetzlich nehme man dann noch ca. 90% Luftfeuchtigkeit sowie nur insgesamt 3 Liter Wasser fuer 2 Tage und das ganze wird fas unertraeglich. Irgendwie haben wir es dann aber doch wieder trotz Unwegsamkeiten wie

Blutekel am Fuss bei Tobias (How to remove a leech – Do it yourself)

Blutegel am Auge bei mir (war weniger schoen weil abbrennen nicht ging, aber Helmi hats irgendwie gerichtet, mein Auge sieht jetzt allerdings nicht ganz so gut aus, wird aber schon wieder werden)

und Schlamm:

zurueck zum Fluss geschafft:

Von dort gings dann zu einem sogenannten Versteck, das unser Quartier fuer die zweite Nacht sein sollte. Das Versteck war eine recht gerauemige Betonhuette, die ca. 3-4m ueber dem Boden auf Stelzen gebaut ist um vor Tigern, Elefanten und anderen wilden Tieren geschuetzt zu sein. Leider haben wir aber kein einziges Tier gesehen.

Am dritten und letzten Tag gings dann noch zur laengsten Haengebruecke der Welt, die am hoechsten Punkt 45m ueber dem Boden war. Allerdings kam das „laengste-Haengebruecke der Welt“-Feeling nicht ganz so rueber weil sie aus ca. 10 40-50m langen Abschnitten bestand, zwischen denen jeweils gesicherte Plattformen waren. Trotzdem ein ganz cooles Erlebnis:

Alles in allem war es ein ziemlich interessanter Trip, auch wenn ich zwischendurch dachte, ich wuerde gleich verdursten oder austrocken. Oder um es mit Schuhs Worten zu sagen: „Ich waess gar net wann ich es ledschde mol so Durst hott“

SMS-Problem geloest

O2 schreibt:

In unserem System ist ersichtlich, dass Sie eine Sperre für eingehenden Anrufe im Ausland gesetzt haben. Der SMS Empfang ist damit ebenfalls betroffen.
Sie können die Sperre über Ihr Handy beheben.

Letzteres habe ich dann mal gemacht und schon gehts wieder. Ihr koennt mir also wieder fleissig per SMS ueber aktuelle Geschehnisse in der Heimat informieren 😉

Kuala Lumpur 2

Sind jetzt mittlerweile 3 Tage in Kuala Lumpur. Der erste Eindruck hat sich bestaetigt, die Stadt unterscheidet sich doch schon merklich von Bangkok. Es ist wesentlich sauberer und generell weiter entwickelt. Im Zentrum stehen ziemlich viele Hochhaeuser, unter anderem die Petronas Twin Towers (angeblich die hoechsten Twin Towers der Welt).

Gestern waren wir am Fernsehturm wo ein Indie Fest (hiess wirklich genauso) war. Der Eintritt war 5 Euro und man hatte eine Fahrt auf die Aussichtsplattform frei, die normal eh schon 4 Euro kostet. Auf dem Fernsehturm war es dann aber nicht ganz so spektakulaer wie ich gehofft hatte. Das Wetter war nicht besonders toll und die Sicht somit auch nicht. Hier mal ein paar Eindruecke:

Im Hintergrund die Twin Towers

Twin Towers bei Nacht:

Heute waren wir dann an Hoehlen mit irgendeiner groessten Statue der Welt (Einzelheiten sind mir entgangen). Toll, ne?

Viel faszinierender waren eigentlich die zahlreichen wilden Affen die zufaellig in/an einer der Hoehlen waren. Der Aufstieg hatte sich also auf jeden Fall gelohnt 😉

Leider sind die Bilder nicht ganz so toll geworden, aber das war echt ziemlich beeindruckend.

Ansonsten ist nicht soviel passiert. Erwaehnenswert ist vielleicht noch, dass hier wirklich niemand auf der Strasse bzw. in der Oeffentlichkeit Alkohol trinkt, selbst auf dem Festival hat keiner ein Bier getrunken.

Morgen wollen wir dann fuer mindestens 3-4 Tage in den Taman Negara National Park fahren und ein bisschen wandern. Kann gut sein, dass ich in der Zeit nichts von mir hoeren lassen kann, weiss nicht wie es dort mit Internet aussieht. Bis denn…